Dem Naturschutz verpflichtet

Viele Pflanzen und seltene Tiere leben entlang von Bahntrassen und Stromleitungen. DB Regio will den natürlichen Lebensraum erhalten. Deshalb bezieht sie den Schutz der Tiere und Pflanzen ein, wenn sie Bahnanlagen errichtet oder betreibt.

Raum für Eidechsen

Wenn die DB Regio Baumaßnahmen durchführen muss, hält sie die Auswirkungen für die Natur so gering wie möglich. Ein Beispiel hierfür ist der Schutz einer Mauereidechsen-Population in Ulm. Nach dem Bau von Anlagen, in denen wir Fahrzeuge reinigen, instandhalten und abstellen, haben wir alte Gebäude zurückgebaut und Flächen entsiegelt. Auf diese Weise haben wir einen neuen Lebensraum für die Eidechsen geschaffen - wenn auch als Ersatz. Auf der Fläche finden auch Wildbienen und Heuschrecken ein neues Zuhause.

Naturschutz im DB Konzern

In Deutschland stehen über 470 Tiere und Pflanzen unter strengem Artenschutz. Wie die Zauneidechsen oder seltene Fledermausarten siedeln sich viele Tierarten an Bahnstrecken oder ungenutzten Gebäuden an. Im Rahmen der Strategie DB2020 wollen wir als DB mehr tun als die rechtlichen Vorschriften einhalten. Unter anderem stellen wir ungenutzte Flächen für den Naturschutz bereit oder montieren freiwillig effektive Vogelschutzeinrichtungen an die Oberleitung, wie zum Beispiel beim neuen Regio Werk in München Pasing.

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